Der Videokonferenz-Service fairmeeting hat derzeit keine Zugangsbarrieren oder zeitliche Beschränkungen und erfordert keine Anmeldung. Dies ist für all jene, die fairmeeting ab und zu privat nutzen. Wir setzen auf faire Selbsteinschätzung und erwarten auch eine Spende nach dem Pay What You Can Prinzip. Ein Kostenfaktor ist die Serverlast, die sich quadratisch zur Anzahl der Teilnehmer:innen in einer Konferenz verhält. Wir vertrauen auf finanzielle Beiträge unserer Nutzer:innen, insbesondere wenn sie fairmeeting regelmäßig oder mit vielen Leuten nutzen. Damit decken wir Serverkosten, geben Support, entwickeln neue Funktionen und kommen auch künftig ohne Werbung aus.
Wer fairmeeting geschäftlich, in der Bildung oder in der Verwaltung nutzt, soll bitte ein fairmeeting Pro-Paket bestellen. Diese gibt es in small, medium und large sowie edu und sind auf der Pakete-Vergleichsseite beschrieben oder gibt es im Shop gleich zu kaufen. Für zusätzlichen Premium Support (etwa bei Veranstaltungen) bieten wir eigene Pakete an.
Wer einmalig mehr Teilnehmer:innen im Raum hat als im Paket gebucht spendet nachher einfach was dazu - wir behalten uns stichprobenartige Überprüfungen vor. Es gilt "fair use". Wir wollen aber auch niemanden aussen vor lassen, wenn ein Thema mal viel mehr Leute interessiert als geplant.
Es ist aus Datenschutzgründen eigentlich nicht gestattet, dass ein Account gemeinsam verwendet wird (aber das können wir schwer überprüfen). Für jede:n Nutzer:in, der/die eine Konferenz öffnen können soll, ist die E-Mail Adresse anzugeben (siehe fairmeeting Pakete).
Wer die zusätzlichen Funktionen wie Aufnahme oder Breakout Räume bei fairmeeting pro nur mal ausprobieren möchte kann dies mit der Testuserin maria.tester@fairkom.net , PW fairkom gerne tun.